Kooperation mit Kiwi (Kunst- und Ideen-
werkstatt! e.V.), der Hardtwaldschule und
der Nordschule Neureut

Im Schuljahr 2006/2007
Ein Bericht von:

Kiwi der Kunst- und Ideen-Werkstatt! e.V.

Neue Schulkooperation startete durch…!

mit leisen Sohlen und gemeinsamen Freudentanz:

Am Dienstag, den 08.05.07 startete Kiwi e.V. (Christiane Kiefer, Susi Schmidt) das Kooperationsprojekt „Kulturreise zu den
  Indianern“ mit der Klasse 3b von Frau Hannig-Waag und Frau Landhäußer aus der Nordschule und der Klasse von Fr. Hengelbrock aus der Hardtwaldschule.
     Die Gebräuche und die Rituale der Indianer dienten nach einer Begrüßungsrunde durch den Medizinmann „Orangener Schnabel“ (Christiane Kiefer) als Einführung in das Projekt. Im Vordergrund stand dabei, und wird auch für die nachfolgenden
   Termine von Wichtigkeit sein, die große Gemeinschaft, in der man im Alltag und in der Freizeit Unterstützung und Hilfe findet.
Nach einem Kennenlernspiel wurden die Schüler/innen in Gruppen eingeteilt.

Der große Häuptling „Grüne Feder“ (Susi Schmidt) führte die Schüler/innen durch die „Indianerprüfung“.

Die erlebnispädagogischen Elemente machten allen sehr viel Spaß und erste vertrauliche Kontakte zwischen Nord- und Hardtwaldschüler/innen zeigten sich. Danach wurde im Kreise des Indianerstammes „Kiwiana“ allen Teilnehmern/innen ihr
    indianischer Namen in Form von einem Amulett verliehen. Mit einem Lied an Mutter Erde verabschiedeten sich alle voneinander mit der Vorfreude auf nächste Woche.

 

Schulkooperation endete…!

…aber die neu entstandene Indianergemeinschaft bleibt bestehen.
Am Dienstag, den 22.05.07 endete das Kooperationsprojekt „Kulturreise zu den Indianern“ mit der Klasse 3b von Frau
     Hannig-Waag und Frau Landhäußer aus der Nordschule, der Klasse von Fr. Hengelbrock aus der Hardtwaldschule und
Kiwi e.V. (Christiane Kiefer, Susi Schmidt).

   Innerhalb von drei Terminen ist eine ganz tolle Gemeinschaft entstanden, die zusammen gejagt, Tipis gebaut und bemalt, Lieder gesungen und Tänze erfunden und sich gegenseitig geschminkt hat. Viele Gebräuche und Rituale der Indianer haben die Schüler/innen dabei gelernt und auch praktiziert. 
    Die Schüler/innen der Hardtwaldschule wurden freundschaftlich von der Nordschulklasse aufgenommen und waren
 von Anfang an akzeptiert. Alle Beteiligten waren sehr interessiert und engagiert bei der Sache, teilweise vorhandene Berührungsängste wurden rasch abgebaut.

Im Kreise des Stammes „Kiwiana“ konnte am Ende jedes Mitglied nochmals seine Stimme erheben und zu seinen Stammesmitgliedern sprechen. Dabei wurde eindeutig klar:

    Das Projekt war für alle wunderschön und alle wünschen sich, dass so etwas bald wieder durchgeführt wird
und sie sich bald wiedersehen!